Unser Ansatz

ProSpector schaut genauer hin

Unter der Oberfläche wird es spannend, darum schaut das ProSpector-Team grundsätzlich zweimal hin. Aus der Perspektive des Psychologen und aus der Sicht des Marketings.

Das Zusammenspiel beider Kräfte ergibt mehr als nur die Summe seiner Teile – diesen Mehrwert macht sich das ProSpector-Prinzip zunutze. Lesen Sie im folgenden, wie es seine Wirkung entfaltet.

Märkte brauchen Marken

In allen Märkten entscheiden Menschen, und wer entscheidet, braucht Orientierung. Welche Zeichen eine Marke setzt, wird umso wichtiger, je ähnlicher sich Produkte und Marken werden, je weniger sachliche Unterscheidung möglich ist. Da geben Zahlen Käuferwünsche und -verhalten immer seltener wieder. Das Seelische ist unberechenbar.

Marketing muss vom Kunden erlebt werden, um zu wirken. Kaufentscheidungen trifft oft das Herz – manchmal im Widerstreit mit dem Kopf, was dem Konsumenten gar nicht bewusst sein muss. Beide, Gefühl und Intellekt, lassen sich jedoch erreichen und beeinflussen, wenn das “richtige” Image wirkt.

Für Unternehmen ist es deshalb gut zu wissen, welche Wünsche, Hoffnungen und Bedürfnisse ihren Kunden leiten – nur dann kann eine Marke ein passendes, möglichst sogar einzigartiges Versprechen abgeben.

Denn das Image einer Marke ist heue der zentrale Erfolgsfaktor. Nicht nur bei greifbaren Produkten – auch bei Dienstleistungen und virtuellen Gütern.

Das ProSpector-Prinzip bei der Arbeit

ProSpector hilft Ihnen, genauer zu verstehen, wie Ihre Kunden im Markt handeln. Märkten und Marktsegmenten gehen wir mit qualitativer Marktforschung auf den Grund und können so deren Wirkungsweisen rekonstruieren. Dabei gehen wir immer vom tatsächlichen Marktteilnehmer aus. Denn das Wesentliche des Marktes  – der Entscheider über Kauf und Konsum – ist der Mensch selbst.

Großes zeigt sich dabei im Kleinen und Kleines im Großen. Das belegen unsere Marktforschungs-ergebnisse immer wieder. Wie zum Beispiel der Weinbrandgenießer:

Typisch für ihn ist das Kreisende des Glases – psychologisch gesehen ist dies ein unbewusstes Stabilisierungssritual, die eigene Welt gegen die Widrigkeiten und Unberechenbarkeiten des Alltags zu verteidigen und kreisend um ein Zentrum zu festigen.

Erfolgreiche Marken nutzen solches Know-how als roten Faden in allen Bereichen des Marktetings.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, die entscheidenden Erkenntnisse zu gewinnen und für die Unternehmen nutzbar zu machen.

 

Garantiert spannende Ergebnisse

Die Funktionsmechanismen von Marken aufzuspüren heißt vor allem, das Emotionale bei Kaufentscheidungen und Nutzungsmotiven zu ergründen. Die Phänomene des Emotionalen sind es, die die Dynamik der Märkte bestimmen – egal, ob es um den Markt der Spirituosen, den Automobilmarkt oder um die Börse geht.